HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an Johannes Leidinger

Ein zweiter Platz im ersten Rennen reichte Johannes Leidinger, um sich den Titel der ADAC PROCAR bereits vorzeitig in Assen zu sichern. Seine neu errungene Meisterschaft kürte er im zweiten Lauf mit einem Sieg. „Beim Finale in Hockenheim werden wir den Titel dann natürlich standesgemäß feiern“,verspricht der Champion. In der Division 2 teilten sich Guido Thierfelder und Nils Mierschke die Siege und trennten sich in Bezug auf den Meisterschaftskampf mit einem Unentschieden.

Im ersten Rennen flogen Johannes Leidinger und Jens Weimann nach dem rollenden Start Seite an Seite auf die erste Kurve zu. Leidinger setzte sich auf der Innenbahn durch, Weimann blieb dran, drehte seinen BMW 320si E90 und fiel ans Ende des Feldes zurück. Die Aufholjagd endete für ihn auf Platz vier vor dem Russen Michail Stepanov im Toyota Auris. In die Vergabe der Podestplätze konnte er nicht mehr eingreifen.  An der Spitze kämpften Leidinger und Peter Rikli um den Sieg. Dem Schweizer war anzumerken, dass er den Sieg unbedingt wollte. Leidinger gab dem Druck des Schweizers im Honda Civic FD in der letzten Runde schließlich nach. „Da ich auch als Zweiter bereits Meister werden konnte, wollte ich kein unnötiges Risiko eingehen“, erklärt der neue Champion der ADAC PROCAR. Rikli feierte unter großem Jubel seinen dritten Saisonsieg. Platz drei ging an seinen Teamkollegen Christan Fischer im Honda Accord Euro R.

Das zweite Rennen konnte erst nach einer Startverzögerung freigegeben werden. Unter dem Toyota von Stepanov traten während der Einführungsrunde plötzlich Flammen hervor. Der Russe parkte sein Fahrzeug im Kies, wo Streckenposten mit Feuerlöschern zu Hilfe eilten. Während das Fahrzeug geborgen und das auf der Strecke verteilte Öl beseitigt wurde, warteten die Piloten im Grid auf den Start. Nach einer weiteren Einführungsrunde wurde das Rennen schließlich freigegeben. Beim Start setzten sich die heckgetriebenen BMW von Leidinger und  Weimann gegen Polesetter Rikli durch. An dieser Reihenfolge änderte sich bis zum Zieleinlauf nichts mehr. Zwar setzte Weimann den gerade erst gekürten Champion genauso unter Druck wie zuvor Rikli im ersten Rennen, doch diesmal hielt dieser dagegen. „Schließlich hatte ich den Meistertitel bereits sicher und wollte diesen gebührend mit einem Sieg feiern.“  Genau das tat er unter dem Beifall seines Teams dann auch.

Die besten Glückwünsche vom MSC-Piesbach !!!!

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MSC Helferfest am 15.10.2011

Endlich, es ist geschafft….  Der Termin für unser Helferfest steht !

Am Samstag, den 15.10.2011 findet unser diesjähriges MSC Helferfest statt. Als Lokation konnten wir eine ehemalige Piesbacher Kneipe ergattern. Dort werden wir für unsere „Helfer“ ein kleines, gemütliches Fest veranstallten. Bei kühlen Getränken und „guddem“ Essen wird wohl die Stimmung steigen so das später auch noch bei guter Musik getanzt werden kann.

Damit wir besser planen können, wird um Anmeldung gebeten.

Anmelden könnt ihr euch bei Thomas Henz oder Mario Draeger

Kategorien MSC

Der ADAC Saarland Classic Cup erobert Saarlouis mit buntem Programm

Autoschau am 9. und 10. Juli

An diesem Wochenende präsentieren zwölf Autohändler ihre neuen Fahrzeug-Modelle auf dem Großen Markt in Saarlouis. Mit dabei sind die Vertreter bekannter Marken wie Ford, Mercedes, BMW, Audi, Lexus, Alfa, Saab und viele andere. Auf 10.000 Quadratmetern erfahren Sie hautnah alles über die neuesten Trends in Sachen Ausstattung und Technik. Von 10 bis 18 Uhr freuen sich die Fachhändler auf Ihren Besuch.

Oldtimertreffen auf dem „Kleinen Markt“

Parallel zum ADAC Saarland Classic Cup findet auf dem „Kleinen Markt“ ein Oldtimertreffen statt, bei dem alle Besitzer klassischer Fahrzeuge mit ihren Schmuckstücken herzlich willkommen sind. Am Sonntag, den 10. Juli 2011 können ab 9 Uhr können die automobilen Raritäten aus der Nähe betrachtet werden.

Höhepunkt: Der ADAC Saarland Classic Cup (ASCC)

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der klassischen Automobile. Am Vormittag wird das rollende Oldtimermuseum des ADAC Saarland Classic Cups in der Saarlouiser Innenstadt erwartet. Ab 13 Uhr finden am „Großen Markt“ die obligatorische Fahrerbesprechung und die Fahrzeugpräsentration der Teilnehmer des ASCC statt. Für Oldtimer- Interessierte lohnt sich ein Besuch allemal, denn kaum werden die Fahrzeuge von Schirmherrn und Oberbürgermeister Roland Henz auf die Strecke geschickt, finden sie sich zum „Oldtimergrandprix von Saarlouis“ rund um das Rathaus ein.

Über einen Zwischenstopp am „Kleinen Markt“ setzt sich die Oldtimer-Karawane dann in Bewegung auf die rund 100 Kilometer zählende Strecke durch die schöne Landschaft der Saar-Region, die das Organisationsteam vom MSC Piesbach e.V. und dem Triumph Club Saar e.V. festgelegt hat. Über Wallerfangen, wo die erste Wanderpause stattfindet und Mettlach zieht es den Oldtimertross nach Wadern. Dort findet eine weitere Präsentation der Teilnehmer statt, zu der alle Oldtimerinteressierten der Region herzlich willkommen sind. Über das nördliche Saarland führt der Weg dann nach Schmelz, wo sich die Teilnehmer zu einer weiteren Wanderpause auf dem Rathausplatz einfinden. Gegen 17 Uhr wird das erste Fahrzeug des ADAC Saarland Classic Cups dann im Ziel auf dem Festplatz in Piesbach erwartet. Interessierte Teilnehmer aus den Regionen können sich noch bis 11 Uhr am Veranstaltungstag bei den Organisatoren vor Ort in Saarlouis für den ASCC anmelden.

Die Teams im ADAC Saarland Classic Cup treten je nach Alter ihres Fahrzeuges in verschiedenen Klassen an, die jeweils einzeln gewertet werden. Für die Meisterschaftswertung, dessen Sieger der ADAC Saarland Classic Cup Meister 2011 sein wird, ziehen die Organisatoren die besten vier Ergebnisse aus den fünf Veranstaltungen heran.

Zeitplan ADAC Saarland Classic Cup:

  • Ab 9 Uhr: Eintreffen der Fahrzeuge in Saarlouis
  • bis 11 Uhr: Anmeldung
  • 12.45 Uhr: Fahrerbesprechung und Fahrzeugpräsentation
  • 13.00 Uhr: Start des 1. Fahrzeuges und Oldtimergrandprix rund um das Rathaus Saarlouis
  • ca. 13.15 Uhr: Stop in der Fußgängerzone Französische Straße
  • ca. 13.45 Uhr: Wanderpause Wallerfangen
  • ab ca. 15.00 Uhr: Wanderpause Wadern
  • ab ca. 16.30 Uhr: Wanderpause Schmelz, Rathausplatz
  • ab ca. 17.00 Uhr: Durchfahrtskontrolle „Alte Schmiede“ Piesbach
  • ab ca. 18.30 Uhr: Siegerehrung auf dem Festplatz in Piesbach

Eine Anmeldung für den ADAC Saarland Classic Cup ist vorab außerdem in der Sport-

Abteilung des ADAC Saarland e.V. möglich.

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Reiland gewinnt Rallye-Krimi am ‚Liter-Monte‘

Nach einem spannenden Verlauf mit mehreren Führungswechseln gewann Lokalmatador Dieter Reiland (Losheim-Bachem) zusammen mit Ehefrau Claudia auf dem ‚heißen Sitz‘ die ADAC Litermont Rallye (27.-28. Mai 2011). Beim  dritten Lauf zum ADAC Rallye Masters fuhr er im Mitsubishi Lancer E4 vor seinen Markenkollegen Michael Abendroth / Peter Huber (Duisburg / Sonsbeck) und den Luxemburgern Claude Streicher / Christine Bellantuono über die Zielrampe im saarländischen Saarwellingen. In der Zwischenwertung zum ADAC Rallye Masters übernahmen Niklas Birr / Nico Eichenauer (Zossen / Blumberg) im Renault Clio R3 access knapp die Führung vor dem 20-jährigen Sepp Wiegand (Zwönitz) im Suzuki Swift.

Sportgerät vorzeitig abstellen. Wie hart der Kampf um die Spitze war zeigt auch, dass sich sieben Piloten auf den neun Wertungsprüfungen die Bestzeiten teilten. Ausrutscher, Reifenschäden und die Technik warfen sie jedoch immer wieder weit zurück.  Fast hätte es auch Reiland erwischt, der in der letzten Prüfung einen zeitaufwändigen ‚Besuch‘ in einem Graben verbuchen musste. Mit deutlichen ‚Kampfspuren‘ rollte er nach dem Ausfall von Riebensahm aber doch noch zu seinem bislang größten Erfolg ins Ziel. „Ich hab erst ganz zum Schluss geglaubt, dass es wirklich klappen könnte“, strahlte der 45-jährige Reiland mit seiner liebevoll ‚Mupfel‘ genannten Ehefrau und Co-Pilotin Claudia im Ziel um die Wette. „Und die Startnummer 13 war heute unsere absolute Glückszahl!“ Bei seinem ersten Start im Mitsubishi Lancer kam Michael Abendroth immer besser in Fahrt, auf der letzten WP gelang ihm sogar die Bestzeit, „ich habe mich immer mehr an das Potenzial des Autos herangetastet.“ Eine schleifende Kupplung im Lancer von Claude Streicher stoppte den Angriff des Luxemburgers auf Abendroth. Beim dritten Lauf gab es auch den dritten Führungswechsel im ADAC Rallye Masters. Nach dem souveränen Divisionssieg und den Zusatzpunkten für den sechsten Gesamtrang im Clio R3 schoben sich Niklas Birr / Nico Eichenauer an die Spitze. „Vor der Litermont haben wir einen Dämpferdefekt als Ursache für unsere Probleme in Sulingen entdeckt, jetzt lief der Clio wieder so, wie er es auch soll. Heute sorgte ein abgerissener Bremsschlauch kurz für Probleme, aber unser Service konnte das Problem schnell wieder beheben“, freute sich Birr über die Masters-Führung. Seine Divisionskonkurrenten Olaf  Müller (BMW 320is / Benzindruck) und Achim Behrens (Renault Clio / Ausritt) mussten den Einsatz im Saarland als Nullrunde verbuchen. Auch der 20-Jährige Sepp Wiegand entschied zusammen mit Co-Pilotin Claudia Harloff im Suzuki Swift seine Division wieder deutlich für sich, und fuhr im stark besetzten Feld bis auf den 13! Gesamtrang nach vorn. „Ich habe alles gegeben was ging, aber mit dem kleinen Swift ist es fast nicht möglich in die Gesamtpunkte zu fahren“, erklärte Wiegand, der mit zwei Punkten Rückstand auf Birr weiterhin in der Masters-Spitze rangiert. Für Udo Schiffmann und Co Michael Knaack läuft die Saison immer besser. Durch den Sieg in der Division 2 und die Zusatzpunkte für den fünften Gesamtrang schoben sie sich im BMW M3 auf den dritten Platz der Masters-Wertung.  Von ihren Top-Platzierungen im Saarland profitierten auch Hendrik Hanser (BMW 318is) und der 20-jährige Valentin Hummel (BMW 120-Diesel), die sich in der Masters-Tabelle deutlich nach vorne schoben. Fast schon dramatisch verläuft die aktuelle Saison für Carsten Alexy im Audi S2 quattro. Der amtierende Vize-Meister und ADAC Rallye Meister der Saison 2009 verbuchte beim dritten Start den dritten Ausfall. Auch der Däne Johnny Pedersen (BMW M3), sein Landsmann Jens Nielsen (Opel Corsa Maxi Kit), Youngster Maurice Moufang im Diesel-BMW sowie Ken Milde (Mitsubishi Lancer) mussten schon die zweite ‚Nullrunde‘ der Saison registrieren lassen.

Der 20-jährige Sepp Wiegand kommt als Führender zur ‚Liter-Monte‘

In den Südwesten Deutschlands führt es diesmal die Teilnehmer des ADAC Rallye Masters 2011. Der dritte von fünf Vorläufen wird rund um das saarländische Piesbach bei der ADAC Litermont Rallye (27. – 28. Mai 2011) ausgetragen.

 

 

 

 

Extrem kompakt geht es bei der Veranstaltung des MSC Piesbach zu:

Punkt 11.00 Uhr fällt am Samstag auf dem Schlossplatz in Saarwellingen die Startflagge, nach neun Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 128,64 Kilometern wird dort bereits um 18.51 Uhr der Sieger über die Rampe rollen. Schon vor dem Nennungsschluss verspricht das Starterfeld einen spannenden Kampf um die Masters Führung und bei den ADAC Junioren.

Neben saarländischen Klassikern wie ‚Kansas‘ oder ‚Hoxberg‘ ist es dem Veranstalter gelungen, eine komplett neue Wertungsprüfung im Saargau anzubieten, die in ihrer längsten Version 26 Kilometer misst. „Wir wollen unseren Teilnehmern wenig Aufwand und viel Fahrspaß bieten“, erklärt Organisationsleiter Thomas Henz. Viel Brisanz steckt im Kampf um die Führung im ADAC Rallye Masters. Der erst 20-jährige Sepp Wiegand aus dem sächsischen Zwönitz führt im kleinen Suzuki Swift die Masters-Wertung an. Doch nur einen Punkt dahinter lauert mit 42 Zählern Niklas Birr aus Zossen bei Berlin im Renault Clio R3 access, dicht gefolgt von Olaf Müller (Ahlden) im BMW 320is. „Ich bin wahnsinnig glücklich. Die Masters-Führung ist eine zusätzliche Motivation. Wenn ich mit dem kleinen Auto weiterhin im Konzert der Großen mitfahren kann, wäre das genial“, erklärt Sepp Wiegand seinen Coup, mit einem der kleinsten Fahrzeuge im Feld das Tableau anzuführen. In seiner ersten Rallye-Saison hat der 20-Jährige aber vorrangig den Titel im ADAC Rallye Junior Cup im Blick, den er ebenfalls anführt. Dort gibt es jedoch mit dem Vorjahres-Vize Thomas Bareuther (20, Suzuki Swift) und vielen weiteren Youngstern engagierte Mitstreiter.

So wie Wiegand und Bareuther gemeinsam in einer der sieben Masters-Divisionen starten und sich gegenseitig die Punkte streitig machen, geht es auch Niklas Birr und Olaf Müller. Beide sind in der Division 3 unterwegs und treffen dort zudem auf Achim Behrens im Renault Clio, der nach einem mäßigen Saisonauftakt endlich wieder in der Divisionsspitze mitmischen möchte. Um die Vorherrschaft in der Division 2 streitet der Hesse Udo Schiffmann mit dem Dänen Johnny Pedersen in ihren bärenstarken BMW M3. Aber auch Markenkollege Timo Grätsch (Flensburg) möchte endlich zur Spitze aufschließen. Lokalmatador Joachim Hohloch (Saarbrücken) rundet das schnelle M3-Quartett ab. Damit ist jedoch noch lange nicht entschieden, wer als Gesamtsieger über die Zielrampe in Saarwellingen fährt – es wird spannend bei der ‚Liter-Monte‘.

Lars Mysliwietz gewinnt die SRM

Mit einer grandiose Saison 2010 zeigte unser Vereinsmitglied Lars Mysliwietz das sich ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit der Motorsportszene auszahlt. Der engagierte Rallyefahrer der sich schon seit seiner Kindheit aktiv im Motorsport als Fahrer im Kart, PKW-Slalom, Formel König und Rallye wie auch in der Organisation des MSC-Piesbach engagierte bewies in diesem Jahr seine fahrerrisches Können mit einem Sieg in der Saarländischen Rallye Meisterschaft. Mit insgesamt 5 Klassensiegen, einem zweiten platz und nur einem Ausfall konnte er bei der letzten Veranstaltung in Losheim den ersten Platz in der Endwertung für sich entscheiden. Auch in der Deutschen Rallye Meisterschaft konnte der Piesbacher mit 3 Divisionssiegen und zweimal den 2. Platz sich einen Divisionsmeister und den 3. Platz in der DRM erkämpfen.